Phaseolus vulgaris var. nanus
Hersteller: Seklos
Im Paket:15,0 g
Verfügbarkeit:Lagernd
1.55€
Preis ohne Steuer 1.25€
Buschbohne "Cocagne".
Frühe, ertragreiche Sorte der Busch-Schalbohne. Resistent gegen das Bohnenmosaikvirus und Anthraknose. Reift innerhalb von 60-70 Tagen nach der Aussaat. Die Hülsen sind gelblich-rötlich, 13 cm lang, die Bohnen sind weiß, oval, mit rötlichen Streifen und einem ausgezeichneten Geschmack. Wächst am besten bei einer Temperatur von +20+25°C, auf mittelschweren Böden, an windgeschützten Orten. An derselben Stelle kann sie nach 4-5 Jahren wieder ausgesät werden.
1,0 g = 2-4 Samen.

* Bei der Ernte von Bohnen, Erbsen, Ackerbohnen sollten die Hülsen morgens geerntet werden, damit bis zum Abend, wenn die Luftfeuchtigkeit steigt, die "Wunden" an den Pflanzen austrocknen können und keine Eintrittspforte für Pilzkrankheiten darstellen. Kletterbohnen werden nur auf Beeten ausgesät, die von Norden nach Süden ausgerichtet sind, am nördlichen Rand des Grundstücks, an Zäunen oder als einzeln stehende Pflanzen. Bei der Reihenpflanzung sollte eine Reihe von Kletterbohnen einen 1 m breiten Streifen einnehmen, und der Abstand in der Reihe zwischen den Pflanzen sollte 30-40 cm betragen. Sobald die Höhe der Buschbohnenpflanzen 15 cm erreicht, sollten sie leicht angehäufelt werden. Kurz vor der Bildung des Laubes werden die Buschbohnen noch einmal, aber stärker, angehäufelt. Diese Maßnahme trägt zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit der Pflanzen bei.
Bei der Ernte sollten die Buschbohnenpflanzen nicht mit den Wurzeln ausgerissen, sondern am Wurzelhals abgeschnitten werden. Auf diese Weise bleiben die Wurzeln mit den Knöllchenbakterien im Boden. Im Boden reichern sie ihn mit Humus und Stickstoff an. Daher wächst nach Bohnen Gemüse an diesem Ort gut ohne zusätzliche Stickstoffdüngung, da der Boden, auf dem die Bohnen wuchsen, reich an Stickstoff ist.
Der Stängel der Kletterbohne muss in einer Höhe von 2-2,5 m gestutzt werden, da die Bohne sonst bis in den späten Herbst wächst und nicht reifen kann. Die Hülsen werden selektiv entfernt, wenn sie gelb werden. Nach dem Trocknen werden sie gedroschen. Anfang August empfiehlt es sich, alle Blütenstände mit Knospen und die Spitzen der Bohne zu stutzen, damit die angesetzten Hülsen reifen können.
Es ist wichtig, die geernteten Bohnen richtig zu lagern: kleine - in Bündeln, und große - in Hülsen. Dies schützt die Bohnen vor dem Bohnenkäfer, der bei falscher Lagerung auftritt. Die Vorräte an aus den Hülsen gelösten Bohnen werden am besten in einem Sack im Freien, auf dem Balkon, der Veranda oder im Flur (in der Kälte) aufbewahrt. Wenn sich der Bohnenkäfer doch eingenistet hat, werden die geernteten Bohnen in einen Eimer mit einer Lösung aus Kochsalz (auf 1 l Wasser - 300 g Salz) gegeben. Die mit dem Käfer befallenen Samen schwimmen auf, sie werden gesammelt, mit kochendem Wasser übergossen, damit sich die Käfer nicht ausbreiten, und solche Samen können beispielsweise an Geflügel verfüttert werden. Gesunde Samen werden gewaschen und getrocknet.

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